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Dusk Songs

Dusk Songs; Foto: Sascha Osaka

Die multimediale Lecture und Performance „Dusk Songs“ bildet am 17. Juni an der Kunstuniversität Graz den Auftakt zum PEEK Forschungsprojekt „On the Fragility of Sounds“ unter der Leitung der Komponistin Pia Palme.

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MO, 17.06.2019, 19.00 Uhr
MUMUTH Proberaum

Eintritt frei

„Über die Verletzbarkeit der Klänge”/ „On the fragility of sounds“ forscht das gleichnamige FWF-geförderte Projekt unter der Leitung der Komponistin Pia Palme. Aus der Sicht der Künstlerin werden die Verbindungen von Komposition und zeitgenössischem Musiktheater mit feministischer Praxis untersucht. Das Projekt läuft bis 2021 und ist am Zentrum für Genderforschung der KUG angesiedelt.

Unterstützt wird Pia Palme von der Musikologin und Kulturmanagerin Christina Lessiak. Geplant ist neben einer Reihe von experimentellen Kompositionen, kompositorischen Versuchsanordnungen und Performances auch ein internationales Festival und Symposium an der Kunstuniversität Graz. Dafür werden Auftrage für neue Werke vergeben, so etwa an die Komponistinnen Elisabeth Harnik und Electric Indigo.

Zum Forschungsprojekt:  www.fragilityofsounds.org

Zur Auftaktveranstaltung Dusk Songs:
Eine Performance für Stimme, Ensemble, Elektronik und Video als Auftakt für das vom FWF geförderte künstlerische Forschungsprojekt PEEK AR537 „On the Fragility of Sounds“ über experimentelles Musiktheater. Zu Beginn stellen Pia Palme und Christina Lessiak in einem kurzen Vortrag das Projekt „On the Fragility of Sounds“ vor.

Konzept und Komposition: Pia PALME

Anna Clare HAUF – Stimme

Molly McDOLAN, Ana Inés FEOLA – Oboe da Caccia, Barockoboe

Ensemble airborne extended:
Caroline MAYRHOFER – Blockflöten; Elena GABBRIELLI – Querflöten; Tina ŽERDIN – Harfe; Sonja LEIPOLD – Cembalo

Pia PALME, Christina LESSIAK – Vortrag