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Neuregelung zum gendergerechten Schreiben an der KUG

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In der Formulierung von Schriftstücken an der KUG, aber auch in unserer gesprochenen Sprache ist es der KUG ein Anliegen, dass sich alle Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Kriterien gleichermaßen und ohne Diskriminierung wiederfinden. Das bedeutet insbesondere in Bezug auf Frauen und Männer, dass eine stillschweigende oder ausdrückliche Subsumierung von Frauen unter eine männliche Bezeichnung Frauen nicht genügend sichtbar macht. Darüber hinaus soll auch Personen Rechnung getragen werden, die sich nicht einer dieser beiden Kategorien zuordnen lassen (wollen). In der schriftlichen Praxis kommt an der KUG zu diesem Zweck, sofern nicht genderneutrale Formulierungen gefunden werden, der durch einen Unterstrich bezeichnete Gender_Gap zum Einsatz.

Den offiziellen Leitfaden „Gendergerechtes Schreiben an der KUG“ finden Sie hier.